Wegen des Krieges waren Schulkinder in Saporischschja fast zwei Jahre lang gezwungen, online zu lernen. Aber jetzt ändert sich die Situation.
Seit Beginn der groß្តflächigen Invasion haben Sie und wir den Bildungskomplex auf Basis der Schule und zweier Kindergärten kontinuierlich unterstützt. Anfangs nahm er Flüchtlinge aus den besetzten und frontnahen Gebieten auf — wir stellten Lebensmittel bereit, Kleidung und Hygieneprodukte und kauften zudem drei Geschirrspüler.
Später entstand in der Schule ein Punkt der Unbeugsamkeit. Doch die Unbeugsamkeit brauchte Unterstützung, und wir haben sie geleistet — wir kauften Klappstühle und -betten, Generatoren, Thermoskannen, Heizgeräte und sogar eine Chemietoilette.
Allerdings musste die Schule ihr Schulleben wiederherstellen, und mit Mitteln aus dem lokalen Haushalt wurden im Schutzraum Belüftung, Beleuchtung und ein stationäres Badezimmer eingerichtet sowie die Wände instand gesetzt. Um den Boden hatte man sich jedoch nicht gekümmert. Und wieder sind Sie und wir zu Hilfe gekommen und haben Materialien für dessen Reparatur gekauft. Außerdem haben wir zweihundert kompakte Einzeltische angeschafft, um die Kinder im Schutzraum unterzubringen.
Mittlerweile lernen 387 Kinder zweimal pro Woche im Schutzraum, und ab Januar ist geplant, den Aufenthalt innerhalb der Schulmauern auf drei Tage zu erhöhen. Wir freuen uns über die Ergebnisse unserer gemeinsamen, sorgfältigen Arbeit!
Zu Neujahr möchten wir die Bildung der Kinder noch hochwertiger machen. Dafür müssen drei mobile Tafeln und drei kleine Projektoren gekauft werden. Die Gesamtkosten belaufen sich schätzungsweise auf bis zu 30.000 Hrywnja.
Machen Sie mit! Helfen Sie mit, den Kindern von Saporischschja eine komfortable und sichere Ausbildung zu ermöglichen!




